Reisebericht Neuseeland

mit dem Camper „Bongo“ 2 Monate oder 8.000 km durch Nz

 

in knapp 2 Monaten sind wir 8.000 km kreuz und quer durch Neuseeland mit unserem Campervan „Bongo“ gedüst. Wir waren am Nördlichsten Punk des Festlandes, am Cape Reinga und am Südlichsten Punkt der Südinsel. Sind Wettertechnisch eine 8 auf der Südinsel gefahren um einer Schlechtwetterperiode auszuweichen. Haben ein paar sehr schöne Wanderungen gemacht, 2 mal mit Übernachtung auf einer DOC Hütte bzw einem alten Schulhaus, Tageswanderungen, Bootsfahrt,

eine historische Zugfahrt über alte Viadukte in einer Schlucht, und und und! Selten waren wir mehr als eine Nacht auf einem Campingplatz oder einem der Freedom Camps. Nachdem mich Isabel immer sehr früh aus dem Bett geschmissen hat gab´s Frühstück mit Tee/Kaffee und Müsli, Obst oder auch mal Omelett, Pancakes oder getoastetes Brot mit Marmelade und/oder Peanut-butter!

Da Isabel ein absoluter Espresso Junkie ist durften auch eine oder manchmal auch zwei Pausen währen des Fahren gemacht werden und ich wurde dann meisten mit einen Cappuccino und einem Muffin ruhig gestellt. Da kann Mann doch nicht meckern. Da unsere Essgewohnheiten nicht unbedingt miteinander Harmonieren mussten wir beide beim Abendessen Kompromisse machen.

Am Ende fanden wir 4 oder 5 Standard Gerichte die es im Wechsel dann jeden Abend währen der 2 Monate gab. Die Zeit verging wie im Flug und ich hatte mich schon fast an den Komfort einer harten Matratze im Bus und des Reisen zu zweit gewöhnt, da sind die 2 Monate auch schon wieder vorbei. Isabel darf nach einem 27 Std. Flug am Montag gleich wieder ins Büro zum arbeiten und für mich geht’s zurück nach Australien zu meinem Motorrad, dass ich bei Gaby in Geelong untergestellt hatte.

 

Fazit zu Neuseeland: Einfach zu bereisen, teurer als Australien, sehr viele Touristen und Campingfahrzeuge, haben gefühlt mehr Rinder als Schafe gesehen (Milchwirtschaft bringt auch hier mehr Profit als Schafwolle), Landschaftlich sehr ähnlich wie die Alpen in Europa, Essen nicht sehr gesund, Muffins, Burger, Pies, Alkohol teuer, Benzin fast so teuer wie in D,...

Obwohl es Landschaftlich sehr schön ist wurde es für uns doch mit der Zeit langweilig.

Wettertechnisch hatten wir absolutes Glück und nur vereinzelt mal Regen oder einen kalten Morgen mit Frost oder dicken Nebelwolken. Bis auf die Tausenden anderen Campervans ist sehr wenig Verkehr, nur die Straßen sind teilweise sehr holprig. Unser bevorzugter Supermarkt war

Pack´N´Save, dort kann man auch meistens günstiger tanken!

Ob Nz es in meine Top 10 der Reiseziele schafften würde, weiß nicht! Könnte knapp werden!

 

Good day mate, see you back in Oz!

 

Lollo

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